Wedding Konzept


Tauchgang in Wedding

Der Wedding. Über 86.000 Einwohner. Laut „Time Out“-Magazin einer der coolsten Stadtteile der Welt. Lebendige Märkte, Kunst-Shows, traditionelle Kneipen, große Parks, und vor allem: viele echte Berliner und nur wenige Touristen. Und nicht zur vergessen: die Tour entlang der Panke, am besten mit dem Fahrrad. Der Wedding ist ein Ort für Künstler. Hier gibt es noch Freiräume und Denkfläche.

Mit Beginn der Industrialisierung stand Wedding damals für große Industrie- und Fabrikbauten (mit Unternehmen wie AEG und Osram). Anderen Gebäude wie die Bibliothek am Luisenbad, als architektonisches Juwel bezeichnet, zeigen die Schönheit vom Kunst mit Backsteine wie man es an der historischer Fassade sehen kann.

Seit den 1970er Jahren siedelten sich im traditionellen Arbeiterviertel zahlreiche – vielfach auch türkische – Gastarbeiter und andere Einwanderer an, da dort preiswerter Wohnraum vorhanden war, was dem Viertel einen multikulturellen Charakter verlieh.

Stattbad

Kunst, Musik, Design, Urban- sowie Street-Art und ein Café mit ausgewählten Speisen und Getränken – das STATTBAD war nicht nur eine einzigartige Location, sondern internationaler Ort des interdisziplinären Dialogs zwischen den verschiedenen Formen zeitgenössischer Kultur. Auch wenn das Gebäude verschwunden ist, gibt es die Website immer noch: http://stattbad.net.

Die Passende Schriftart

Und so entstand der Schriftzug: kantig und brüchig, mit Anklang an die Backstein-Architektur und türkische Sonderzeichen. Das geschnittene "D" soll an das frühere Stattbad Logo erinnern, das früher als zentraler Ort der zeitgenössischer Kultur diente.

Das finale Konzept

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